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| Medialeistung von Verkehrsmittelwerbung |
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Der Fachverband Aussenwerbung (FAW) initiierte die Studie "Medialeistung von Verkehrsmittelwerbung", um ein Standardinstrument zur Ermittlung der Kontaktchancen mit unterschiedlichen Formen der Verkehrsmittelwerbung zu generieren. 1997 wurde die Studie das erste Mal in acht deutschen Städten durchgeführt, 2000 dann die Folgeuntersuchung.
Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst. Weitere Informationen finden Sie unter: www.faw-ev.de |
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| Günstiges Kosten-Leistungsverhältnis |
| Setzt man die gemessenen Leistungswerte ins Verhältnis zu den Belegungs- und Produktionskosten, erhält man (gemessen am TKP) für Verkehrsmittelwerbung ein äußerst günstiges Kosten-Leistungs-Verhältnis (z.B. TKP bei einer Teilbelegungsquote von 4,2% in HH: 0,92 Euro). |
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| Ganzbeklebung |
| Ganzbeklebung besitzt im Vergleich zu Rumpfflächen eine höhere Durchsetzungskraft und erzielt überdurchschnittliche Leistungswerte. |
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| Traffic Boards auf dem Vormarsch |
| Obwohl die Traffic-Boards erst wenige Wochen vor der Erhebung auf dem Markt waren, konnten sie bereits vergleichbare Leistungwerte wie die Rumpffläche aufweisen. Bezogen auf die Zukunft ist von
Traffic-Boards eine deutliche Leistungssteigerung zu erwarten. |
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| Überproportionale Medialeistung |
| Mit zunehmender Zahl der eingesetzten Fahrzeuge steigt die Medialeistung in einer Stadt überproportional an. Somit wird ein höherer Effizienz- und Wirkungsgrad erreicht. |
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| Die besten Zielgruppen |
Der stärkste Werbedruck entsteht bei Berufstätigen und in den mittleren Altersgruppen. Danach folgen Jugendliche, die sich noch in der Ausbildung befinden. Tendenziell werden Männer in etwas stärkerem Maße mit Verkehrsmittelwerbung konfrontiert als Frauen.
Die höchsten Reichweiten entstehen auf dem Weg zur Arbeit, dem Weg zum Einkaufen und beim Schaufensterbummel.
Quelle: Grundlagenstudie zur Ermittlung der Medialeistung von Verkehrsmittelwerbung, Fachverband Außenwerbung e.V., 2000 |
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